Dr. Nina Scheer

  • Kreisvorsitzende
  • Bundestagsabgeordnete (Wahlkreis 10 Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd)
  • Energie- und Wirtschaftspolitik
  • Juristin, Politikwissenschaftlerin, Musikerin
  • aus Geesthacht
  • Jahrgang 1971, ledig, eine 2004 geborene Tochter

Mit der Sozialdemokratie setze ich mich für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und damit für Frieden und nachhaltige Entwicklung ein – zum Erhalt unseres Sozialstaates und der natürlichen Lebensgrundlagen.

Gremien

Bundestag
  • Ausschuss für Wirtschaft und Energie
  • stv. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Weiteres

  • Mitglied der Grundwertekommission der SPD
  • Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein

www.nina-scheer.de

So erreichen Sie mich

Kreisbüro
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Dr. Nina Scheer, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030 / 227 -735 37
Fax 030 / 227 -765 39
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Wahlkreisbro Ahrensburg
Manhagener Allee 17
22926 Ahrensburg

Wahlkreisbüro Geesthacht
Markt 17
21502 Geesthacht

Als örtlicher Träger der Jugendhilfe erhält der Kreis Herzogtum Lauenburg im Rahmen des Bundesprogramms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ bis 2020 jährlich bis zu 150.000 Euro. Hierzu erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Frühkindliche Bildung ist ein Grundstein für mehr Chancengleichheit. Ich freue mich, dass auch Bildungsmaßnahmen im Kreis Herzogtum Lauenburg vom Förderprogramm des Bundes profitieren.“

Anlässlich des heute in Paris stattfindenden „One Planet Summit“ erklärt Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete:

„Unsere Klimaschutzziele sind keine Frage der Erreichbarkeit, sondern des politischen Willens sowie von Verantwortung – auch gegenüber den Menschen aus den Kohlerevieren. Ein zu beschleunigender Umstieg auf Erneuerbare Energien vermittelt Unternehmensentwicklungen mit Hunderttausenden neuer Arbeitsplätze und zukunftsorientierte Perspektiven sowie Technologieführerschaften, etwa für Speicher. Der heutige „One Planet Summit“  ist auch in diesem Sinne eine Ermutigung, die Klimaziele ernst zu nehmen und umzusetzen.“

Zu der aktuellen Diskussion um die Neuzulassung von Glyphosat erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Die Verantwortung für die Neuzulassung von Glyphosat trägt Angela Merkel, da bei ihr die Richtlinienkompetenz liegt. Sie ignoriert in unverantwortlicher Weise mit der Neuzulassung das Vorsorgeprinzip; Glyphosat hätte angesichts der bekannten gesundheitlichen Risiken als auch der Auswirkungen auf die Artenvielfalt nicht wieder zugelassen werden dürfen. Mit dem Nein von Bundesministerin Barbara Hendricks hätte sich Deutschland enthalten müssen.

Begeisterung für das Lesen und Sprache wecken – Dieses Anliegen unterstützt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, die sich auch in diesem Jahr am mittlerweile 14. bundesweiten Vorlesetag beteiligte.

Auf ihrem ordentlichen Parteitag am 4. November 2017 formierten sich die lauenburgischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten neu. Die bisherige Kreisvorsitzende Birgit Wille hatte aus beruflichen Gründen auf eine neue Amtszeit verzichtet. Zur neuen Kreisvorsitzenden wurde mit großer Mehrheit die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer aus Siebeneichen gewählt.

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