Dr. Nina Scheer

  • Kreisvorsitzende
  • Bundestagsabgeordnete (Wahlkreis 10 Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd)
  • Energie- und Wirtschaftspolitik
  • Juristin, Politikwissenschaftlerin, Musikerin
  • aus Geesthacht
  • Jahrgang 1971, ledig, eine 2004 geborene Tochter

Mit der Sozialdemokratie setze ich mich für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und damit für Frieden und nachhaltige Entwicklung ein – zum Erhalt unseres Sozialstaates und der natürlichen Lebensgrundlagen.

Gremien

Bundestag
  • Ausschuss für Wirtschaft und Energie
  • stv. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Weiteres

  • Mitglied der Grundwertekommission der SPD
  • Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein

www.nina-scheer.de

So erreichen Sie mich

Kreisbüro
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Dr. Nina Scheer, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030 / 227 -735 37
Fax 030 / 227 -765 39
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Wahlkreisbro Ahrensburg
Manhagener Allee 17
22926 Ahrensburg

Wahlkreisbüro Geesthacht
Markt 17
21502 Geesthacht

Zur heute in der ersten Lesung eingebrachten sechzehnten Novelle des Atomgesetzes erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berichterstatterin für Atomenergie.

Anlässlich der laufenden Trilogverhandlungen zur europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie und dem anstehenden Treffen des EU-Energieministerrats am 11. Juni fordern die SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und Johann Saathoff, stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion und Energiepolitischer Koordinator, ambitionierte Ausbauziele für Erneuerbare Energien.

Diskussionsabend in Börnsen mit Prof. Dr. Karl Lauterbach

Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte der Diskussionsabend in der Waldhalle Börnsen, zu der die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Börnsen zum Thema ‚Pflege stärken!‘ und mit dem Gastreferenten Prof. Dr. Karl Lauterbach, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zuständig für Gesundheit und Pflege, Bildung und Forschung, Petitionen, eingeladen hatte.

Zu den Überlegungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, den Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien im Falle von Netzengpässen einzuschränken (siehe Bericht auf Spiegel Online vom 25. Mai 2018), erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:

„Wer den Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien aufgibt, öffnet damit zwangsläufig die Netze für die prioritäre Verwendung von Kohle- und Atomstrom.

Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Entwurf eines 16. Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes erklärt Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatterin:

„Mit dem Kabinettsbeschluss zur Änderung des Atomgesetzes wird eine Gesetzesänderung in die Wege geleitet, zu der das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber aufforderte, bis zum 30. Juni 2018 einen Rahmen zur Entschädigungen von RWE und Vattenfall für nicht verwertbare Reststrommengen sowie sogenannte frustrierte Investitionen zu schaffen. Zu unterstreichen ist dabei, dass das Bundesverfassungsgericht den Atomausstieg für sich genommen als verfassungskonform bestätigt.

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