Dr. Nina Scheer

  • Kreisvorsitzende
  • Bundestagsabgeordnete (Wahlkreis 10 Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd)
  • Energie-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik
  • Juristin, Politikwissenschaftlerin, Musikerin
  • Jahrgang 1971, ledig, eine 2004 geborene Tochter

Mit der Sozialdemokratie setze ich mich für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und damit für Frieden und nachhaltige Entwicklung ein – zum Erhalt unseres Sozialstaates und der natürlichen Lebensgrundlagen.

Gremien

Bundestag
  • Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
  • Stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Weiteres
  • Mitglied der Grundwertekommission beim SPD-Parteivorstand
  • Mitglied im Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein

www.nina-scheer.de

So erreichen Sie mich

Kreisbüro
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Tel. 04542 / 880 34

Dr. Nina Scheer, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030 / 227 -735 37
Fax 030 / 227 -765 39
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Wahlkreisbro Ahrensburg
Manhagener Allee 17
22926 Ahrensburg

Wahlkreisbüro Geesthacht
Markt 17
21502 Geesthacht

Zu den aktuellen Ereignissen erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Innenminister Horst Seehofer hat sich gestern gegen eine Befriedung der innenpolitischen Verhältnisse entschieden, indem er sich für Hans-Georg Maaßen als Staatssekretär entschied.

Landesvorsitzender Ralf Stegner kritisiert Innenminister Horst Seehofer und Hans-Georg Maaßen scharf.

Auf seinem Kreisparteitag am Abend des 7. September 2018 in Schwarzenbek mit gleichzeitiger Kreisdelegiertenkonferenz zur Europawahl 2019 sprach sich der SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg für eine „Neue europäische Identität durch Stärkung von Daseinsvorsorge“ aus – so der gleichlautende Antragstitel.

Anlässlich des Besuchs des Pumpspeicherwerks in Geesthacht zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Geesthacht, Olaf Schulze, erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, stellvertretende umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:

„Im Zuge der Energiewende und dem vermehrten Einsatz von Erneuerbaren Energien steigt der Bedarf an Flexibilitäten: Wenn wenig Wind weht oder die Sonne nicht scheint, müssen Schwankungen bei der Verknüpfung von Erzeugung und Verbrauch ausgeglichen werden.“

Anlässlich der Debatte über die Umrüstung von Dieselfahrzeugen erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, stellvertretende umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:

„Der Vorschlag des schleswig-holsteinischen Verkehrsministers Bernd Buchholz (FDP), die Kosten für eine Hardware-Nachrüstung von Dieselautos zwischen Automobilindustrie, dem Bund und den Fahrzeughaltern zu dritteln, geht in die falsche Richtung. Der Vorschlag schützt ohne Not die Automobilkonzerne und belastet Verbraucherinnen und Verbraucher in mehrfacher Hinsicht – über erhöhte Schadstoffe, ein in Bezug auf Gesundheit und Umwelt minderwertiges Fahrzeug und Kostenlast aus dem Bundeshaushalt.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung von „Dörfer Kunst zeigen“ in Kittlitz unterstrich die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer in ihrem Grußwort:

„Kunst ist eine eigene Sprache, die menschliche Erwartungen, Sehnsüchte, aber etwa auch politische Aussagen verkörpert und dabei über einen ganz eigenen Zugang zu Menschen verfügt, die auf anderen Wegen verschlossen sind. Kunst kommt dabei auch eine eigene Verantwortung zu.

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