Gute Arbeit

Unser Ziel ist Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Der Wert der Arbeit muss wiederhergestellt werden. Anstrengung und Fleiß müssen sich für die Menschen wieder lohnen. Der Einstieg in einen gesicherten Beruf muss für alle ebenso möglich sein wie existenzsichernde und sozial abgesicherte Arbeit und für möglichst viele auch der Aufstieg im Beruf.

Regierungsprogramm der SPD 2013-2017

  • AG für Arbeitnehmerfragen

    AG für Arbeitnehmerfragen

  • Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

    Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

  • Gewerkschafter: Manfred Börner

    Gewerkschafter: Manfred Börner

  • 1
  • 2
  • 3

 

Bereits 2012 hat die Hansestadt Hamburg als erstes Bundesland eine Jugendberufsagentur eingerichtet, um jungen Menschen unter 25 in Ausbildung oder Beschäftigung zu vermitteln. Vorteil einer JBA ist es, dass lange Wege zu den einzelnen Beratungsstellen entfallen und Beratung und Hilfe aus einer Hand erfolgen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Gute Arbeit und sichere Rente – heute und morgen“, begrüßte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer ihre Fraktionskollegin Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales (SPD) und den Vorsitzenden des DGB Nord Uwe Polkaehn. Nahezu 100 Gäste folgten der Einladung in die Buntenskampschule in Geesthacht, unter ihnen auch Bürgervorsteher Samuel Bauer und die SPD-Fraktionsvorsitzende der geesthachter Ratsversammlung sowie SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey. Gegenstand der Diskussion waren sowohl eine sich verändernde Arbeitswelt, sowie Aufgaben zur Ausgestaltung eines sicheren Rentensystems.

Auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden Birgit Wille hat sich der Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD neu konstituiert. Birgit Wille: „In der AfA innerhalb der SPD sind die in den Betrieben und Verwaltungen tätigen sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer organisiert. Zu den Aufgaben der AfA gehört es u.a. die aktive Mitarbeit in Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten sowie Sozialorganisationen zu fördern. Außerdem soll die politische Mitarbeit von Arbeitnehmern verstärkt werden.

Vor knapp zwei Jahren wurde im Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss des Kreises ein Projekt auf den Weg gebracht, welches Bezieher aufstockender Leistungen aus dem SGB II betrifft.

Zur Pressemitteilung Nr. 121 des Statistischen Bundesamtes erklären Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende und Gunar Schlage, Pressesprecher der SPD:

„Es ist gut, dass nun auch von offizieller und unabhängiger Seite durch das Statistische Bundesamt festgestellt wird, dass die Einführung des Mindestlohns Wirkung zeigt. Alle Kritik und Panikmache haben sich als falsch herausgestellt“, so Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende in einer ersten Einschätzung nach der entsprechenden Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018