Gute Arbeit

Unser Ziel ist Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Der Wert der Arbeit muss wiederhergestellt werden. Anstrengung und Fleiß müssen sich für die Menschen wieder lohnen. Der Einstieg in einen gesicherten Beruf muss für alle ebenso möglich sein wie existenzsichernde und sozial abgesicherte Arbeit und für möglichst viele auch der Aufstieg im Beruf.

Regierungsprogramm der SPD 2013-2017

  • AG für Arbeitnehmerfragen

    AG für Arbeitnehmerfragen

  • Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

    Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

  • Gewerkschafter: Manfred Börner

    Gewerkschafter: Manfred Börner

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Unter dem Motto „Arbeit und Soziales“ besucht die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer in ihrem Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour von Dienstag, 21. Juli bis Freitag, 24. Juli 2015 mehre Unternehmen und Institutionen und führt Gespräche mit Geschäftsleitungen, Betriebsräten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um politische Handlungsbedarfe auszutauschen.

Zu den Hinweisen, der Kreis Dithmarschen halte sich bei öffentlichen Ausschreibungen nicht an das Tariftreuegesetz, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Der Kreis Dithmarschen hat sich selbstverständlich an das Tariftreuegesetz zu halten! Und wenn noch nicht festgelegt ist, welcher Tarifvertrag Mindestnorm ist, dann gilt der im schleswig-holsteinischen Tariftreuegesetz festgelegte Mindestlohn von 9,18 €.

Am Montag, den 16. Februar 2015, besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer die Arbeitsagentur in Ahrensburg für ein Gespräch mit der Leiterin der Agentur für Arbeit (Bad Oldesloe) Dr. Heike Grote-Seifert und dem Pressesprecher der Agentur Stefan Schröder. Das Gespräch beinhaltete unter anderem einen Austausch über die Entwicklung der in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn zwischen 2008 und 2014 um 10,7 % gestiegenen Anteil sozialversicherungspflichtiger Beschäftigten.

Zu den von der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) angekündigten Streiks bei der Deutschen Bahn erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Diese Streiks sind nicht akzeptabel! Ganz abgesehen von den gravierenden wirtschaftlichen Schäden, die vier Tage Stilllegung des Schienen-Güter- und Personenverkehrs anrichten: Sie sind auch unsolidarisch und unkollegial. Vor allem: Es geht hier nicht mehr um mehr Lohn und weniger Wochenarbeitszeit für Lokführer – denn das hat die Deutsche Bahn AG längst zugesagt –, sondern nur noch um das Ego eines Gewerkschaftsführers, der auf Biegen und Brechen eine andere Gewerkschaft, die EVG, aus den Verhandlungen für bestimmte Berufsgruppen innerhalb des Unternehmens Deutsche Bahn rauskegeln möchte. Das ist ein klarer Missbrauch des Streikrechts.

„Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Der gesetzliche Mindestlohn kommt und unter 8,50 Euro geht langfristig nichts mehr. Über diesen Erfolg der Sozialdemokratie ist der SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg mehr als erfreut“, so Birgit Wille, stellv. SPD-Kreisvorsitzende. „Die harten Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene mit der CDU/CSU haben sich gelohnt. Der Mindestlohn ist eine Barriere gegen Lohndumping und gegen Ausbeutung der Arbeitskraft von Menschen“, ergänzt der Pressesprecher der Sozialdemokranten Gunar Schlage.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018