Gute Arbeit

Unser Ziel ist Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Der Wert der Arbeit muss wiederhergestellt werden. Anstrengung und Fleiß müssen sich für die Menschen wieder lohnen. Der Einstieg in einen gesicherten Beruf muss für alle ebenso möglich sein wie existenzsichernde und sozial abgesicherte Arbeit und für möglichst viele auch der Aufstieg im Beruf.

Regierungsprogramm der SPD 2013-2017

  • AG für Arbeitnehmerfragen

    AG für Arbeitnehmerfragen

  • Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

    Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

  • Gewerkschafter: Manfred Börner

    Gewerkschafter: Manfred Börner

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„Mit der heutigen Verabschiedung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns – als Teil des Tarifautonomiestärkungsgesetzes – wurde nicht nur eine langjährige sozialdemokratische Forderung umgesetzt, sondern eine maßgebliche Änderung für den Arbeitsmarkt vollzogen“ so die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer.

Zur Ankündigung der Opposition, auf eine Klage gegen das Tariftreue- und Vergabegesetz zu verzichten, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Was haben sie nicht alles vorgebracht: „SPD, Grüne und SSW zerstören gute Arbeit in Schleswig-Holstein“ (CDU-Callsen), „Schaden für unser Land“ (FDP-Garg). Und nun? CDU und FDP werden nicht gegen das angeblich „handwerklich schlechteste, das wirtschaftlich schädlichste und vor allem das kontraproduktivste Gesetz“ (FDP-Vogt) klagen.

Jusos, SPD-Bundestagsabgeordnete und DGB-Nord sprechen über den gesetzlichen Mindestlohn

Im Rahmen eines politischen Frühstücks, das die Jusos gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer organisiert hatten und zu dem unter anderem auch DGB-Nord-Vorsitzender Uwe Polkaehn eingeladen war, kamen etwa 25 Interessierte zusammen, um über den Mindestlohn zu sprechen. Im Vorfeld der Gesprächsrunde überreichte Andreas Flindt (Kreisvorsitzender des DGB) Dr. Nina Scheer eine Unterschriftenliste, die der DGB im vergangenen Jahr für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns gesammelt hatte.

Die Jusos Kreis Herzogtum Lauenburg begrüßen den Gesetzesentwurf zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns der Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD). Dass der Mindestlohn nun gesetzlich verankert wird ist ein Ergebnis guter sozialdemokratischer Arbeit und sorgt bei vielen Menschen für eine Verbesserung der Einkommenssituation.

In einer Klausurtagung hat sich der SPD-Kreisvorstand mit einem neuen Leitbild für den Kreis Herzogtum Lauenburg beschäftigt.

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