Gute Arbeit

Unser Ziel ist Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Der Wert der Arbeit muss wiederhergestellt werden. Anstrengung und Fleiß müssen sich für die Menschen wieder lohnen. Der Einstieg in einen gesicherten Beruf muss für alle ebenso möglich sein wie existenzsichernde und sozial abgesicherte Arbeit und für möglichst viele auch der Aufstieg im Beruf.

Regierungsprogramm der SPD 2013-2017

  • AG für Arbeitnehmerfragen

    AG für Arbeitnehmerfragen

  • Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

    Arbeitsmarktexpertin Birgit Wille

  • Gewerkschafter: Manfred Börner

    Gewerkschafter: Manfred Börner

  • 1
  • 2
  • 3

 

Zur Pressemitteilung Nr. 121 des Statistischen Bundesamtes erklären Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende und Gunar Schlage, Pressesprecher der SPD:

„Es ist gut, dass nun auch von offizieller und unabhängiger Seite durch das Statistische Bundesamt festgestellt wird, dass die Einführung des Mindestlohns Wirkung zeigt. Alle Kritik und Panikmache haben sich als falsch herausgestellt“, so Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende in einer ersten Einschätzung nach der entsprechenden Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Zur Zwischenbilanz zum Mindestlohn erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Die Auswirkungen des Bundesmindestlohngesetzes sind durchweg positiv. Daten der Bundesbank belegen, dass insbesondere Un- und Angelernte in den neuen Bundesländern sowie Aufstocker vom Mindestlohn profitieren. Damit wird erreicht, dass diejenigen, die bei der Bezahlung am unteren Ende der Skala angesiedelt sind, wenigstens ein Mindesteinkommen haben, von dem sie bei Vollzeitbeschäftigung ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Es war richtig, den Mindestlohn einzuführen.

Auf Initiative der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer lud sie am 23. Juli 2015 gemeinsam mit ihrer Fraktionskollegin Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, zu einer Veranstaltung der Reihe Fraktion-vor-Ort zum Thema „Arbeit und Soziales – für gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben“ ins Krügersche Haus in Geesthacht ein.

Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Büchen lud die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer im Rahmen ihrer Wahlkreis-Sommertour „Arbeit und Soziales“ am 23. Juli 2015 zu einer Veranstaltung ihrer Reihe „Politisches Frühstück“ ein. Zum Thema Ausbildung und Arbeit diskutierte Scheer in lockerer Atmosphäre gemeinsam mit Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Dr. Heike Grote-Seifert, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und den anwesenden Gästen im AWO-Heim Büchen.

Für einen Austausch mit Dr. Heike Grote-Seifert, Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit Bad Oldesloe, Ulrich Elsweier, Geschäftsführer der Jobcenter Herzogtum Lauenburg, Silke Meyer-Hamann, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Herrn Wolf Wellmann vom Jobcenter Geesthacht, besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer das Jobcenter Herzogtum Lauenburg in Mölln.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018