Gute Bildung

Gute Bildung ist das Fundament für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit.

Unter dem Motto „kein Kind zurücklassen“ verstehen wir, dass vom Kindergarten bis zum Eintritt in das Berufsleben jeder Mensch die erforderliche Unterstützung und Förderung erhält, die er individuell für die Entwicklung seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten benötigt.

  • Gute Bildung von Anfang an

    Gute Bildung von Anfang an

  • Arbeitsgemeinschaft für Bildung

    Arbeitsgemeinschaft für Bildung

  • Bildungsexpertin: Gitta Neemann-Güntner

    Bildungsexpertin: Gitta Neemann-Güntner

  • Unser Bildungsexperte: Martin Habersaat

    Unser Bildungsexperte: Martin Habersaat

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der Kreis-SPD bezog Stellung auf der Nordkonferenz der SPD-Bildungspolitiker

Am letzten Wochenende fand in Braunschweig die Nordkonferenz der SPD-Bildungspolitiker/innen aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern statt. Zu Gast war Hubertus Heil, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Thema war die Abstimmung der Schulpolitik in den nördlichen Bundesländern und eine Diskussion der Bildungspolitik der Bundes-SPD.

Am letzten Mittwoch hatte die AfB der Kreis-SPD zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Einheitslehrer oder Chance für die Zukunft“ eingeladen. Das Podium war mit Landesprominenz besetzt. Es diskutierten Mathias Heidn (Landesvorsitzender der GEW), Helmut Siegmon (Landesvorsitzender des Philogogenverbandes), Sophie Schieber (Lehramtsstudentin an der Uni Kiel) und Ulf Daude (Vorsitzender der Landes-AfB der SPD). Moderiert wurde die Veranstaltung von der SPD-Kreisvorsitzenden Kirsten Patzke und David Welsch (Kreisvorsitzender der AfB).

Ein bisher einmaliger Bildungsdialog hat in Schleswig-Holstein Eckpunkte für das neue Schulgesetz erarbeitet. Zum 1. August 2014 tritt es in Kraft. Auch verschiedene Verordnungen wurden an das neue Gesetz angepasst. Zur aktuellen Berichterstattung über diese Verordnungen erklärt Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: 

„Es heißt in unserem Koalitionsvertrag: „Auf Abschulungen soll in unseren Schulen ebenso verzichtet werden wie auf Schulartempfehlungen.“ Mit Abschulungen sind Schrägversetzungen gemeint, also ein Schulwechsel gegen den Willen des Kinder und / oder der Eltern. Unberührt bleibt das Recht auf freie Schulwahl. Im Rahmen des Bildungsdialoges haben wir uns aber davon überzeugen lassen, dass beides gleichzeitig nicht geht.

Eltern reagieren erleichtert

Wie Ende letzter Woche bekannt wurde, haben sich Land und Kommunen auf eine vorläufige Weiterfinanzierung der Schulbegleiter für Kinder mit Handicap geeinigt. Bis 2016 soll nun in vollem Umfang durch die Kreise und kreisfreien Städte die Schulbegleitung weiterfinanziert werden.

Zur Umsetzung des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Schule ist Schulsozialarbeit an allen Schulformen erforderlich und wird künftig noch mehr nachgefragt werden. Sie muss in den Schulen als Regelleistung verankert und die Finanzierung gesichert werden.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018