Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Diskussionsabend mit Karl Lauterbach und Nina Scheer

Auf Initiative der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer hatte sie gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Prof. Dr. Karl Lauterbach eingeladen, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über ‚Pflege im Lichte des demografischen Wandels’ zu diskutieren.

Zur Entscheidung über die erweiterte Förderung von Mehrgenerationenhäusern (2017 - 2018), darunter auch das Mehrgenerationenhaus „OberstadtTreff“ in Geesthacht, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer aus Geesthacht:

„Ich schätze mich glücklich, dass das Geesthachter OberstadtTreff zukünftig wieder durch ein Bundesprogramm gefördert wird.

Als mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft des Kreisverbandes der SPD hielt die AG 60 plus ihre Kreiskonferenz in Schwarzenbek, Schröders Hotel, ab.

Für ein Gespräch mit Annemarie Argubi-Siewers, Geschäftsführerin der INI Qualifizierung und Service gemeinnützige GmbH, besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer im Rahmen ihrer Wahlkreis-Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' am 14. Juli den Geest-Treff. Auch Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze und die SPD-Fraktionsvorsitzende der Ratsversammlung Geesthacht, Kathrin Wagner-Bockey nahmen teil, um sich vor Ort über die Qualifizierungsprojekte und die Arbeit des Geest-Treffs einen Eindruck zu verschaffen und auszutauschen.

Das Thema "Bezahlbarer Wohnraum dringend gesucht" war Gegenstand einer Diskussionsveranstaltung des SPD-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg im Bürgerhaus Büchen, zu der die SPD-Kreisvorsitzende Birgit Wille neben dem Büchener Bürgermeister Uwe Möller und dem Geesthachter Bürgermeister Olaf Schulze auch Andreas Breitner, den früheren Innenminister des Landes Schleswig-Holstein und jetzigen Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. begrüßen konnte.

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