Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Der Bau von Wohnungen mit günstigen Mieten ist das Hauptthema einer öffentlichen Veranstaltung am Montag, 27. März, in Ratzeburg. SPD-Landtagskandidat Manfred Börner will an diesem Abend von 19 bis 21 Uhr im Hansa-Hotel mit Andreas Breitner, dem Direktor des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen, ein Gespräch über Fragen zur Wohnungsbauförderung führen.

Zur heute (06.03.2017) von Sozialministerin Kristin Alheit und Ombudsfrau in der Kinder- und Jugendhilfe, Samia El Samadoni vorgestellten Bilanz zur bisherigen Tätigkeit der Ombudsstelle und der Zusammenarbeit mit der Heimaufsicht erklärt der Sozialpolitiker, Peter Eichstädt:

Die Einrichtung der Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche in Schleswig-Holstein durch den Schleswig-Holsteinischen Landtag war ein richtiger und wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes in Schleswig-Holstein.

Zur Berichterstattung des NDR über Medikamentenversuche an Erwachsene in den 50er bis 70er Jahren am Landeskrankenhaus Schleswig erklärt der Sozialpolitiker der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses, Peter Eichstädt:

Es ist eine bedrückende Vorstellung, dass solche Versuche ohne das Wissen der Betroffenen und ohne nachvollziehbare Indikation vorgenommen wurden und damit ein weiterer Beleg für den menschenverachtenden Umgang mit angeblich behandlungsbedürftigen Menschen. Welche ethischen Maßstäbe hatten diese Ärzte?

In der gestrigen Sitzung des Sozial- Bildungs- und Kulturausschusses des Kreises wurde einstimmig beschlossen, die Schulsozialarbeit an den Beruflichen Schulen und an beiden Förderzentren G, der Schule Steinfeld in Mölln und Hachede Schule in Geesthacht bis zunächst 2019 fortzuführen.

Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz besuchte auf seiner Tour durch Hamburg und Schleswig-Holstein am Mittwoch, den 8. Februar 2017 die Stadt Ahrensburg. Der Andrang auf die Veranstaltung im Alfred-Rust-Saal war enorm. Mehrere hundert Menschen fanden Platz im Saal, darüber hinaus bestand es die Möglichkeit, die Veranstaltung via Live-Stream zu verfolgen. Neben einem internationalen Presseaufgebot waren auch viele junge Menschen sowie Schülerinnen und Schüler vor Ort. Wer keinen Platz fand, verfolgte den Abend aus dem Foyer. Aber auch hier reichte der Platz nicht.

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