Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Diskussionsveranstaltung der SPD Kreis Herzogtum Lauenburg in Büchen

Bezahlbarer Wohnraum wird  auch bei uns im Kreis Herzogtum Lauenburg zunehmend knapp. Nicht nur in den Städten, sondern auch im ländlichen Raum wird der Wohnungsmarkt immer angespannter.

Diskussionsabend mit Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D.

Für eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Für eine gute und menschenwürdige Pflege" konnte die SPD-Kreisvorsitzende Birgit Wille die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages gewinnen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 28. Juni um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Arbeitsgemeinschaft Gut Lanken in Schwarzenbek, Industriestraße 8a statt.

Anlässlich des am 16.06.16 anstehenden Kreistages positionieren sich die Sozialdemokraten kritisch zur Beschlussvorlage über eine Kreisumlagenerhöhung. Anlass ist der im Rahmen eines Runden Tisches erarbeitete Einigungsvorschlag von kreisangehörigem Raum und Kreis.

Zum Suchtselbsthilfetag heute und morgen im Landeshaus erklärt der drogen- und suchtpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:

Die Präsentation der Selbsthilfegruppen zeigt das breite Spektrum der Hilfsangebote, aber auch der Süchte. Die Sucht-Selbsthilfe ist neben den professionellen Beratungs- und Hilfsangeboten ein wesentlicher Baustein der Hilfe für Menschen mit Abhängigkeiten unterschiedlichster Art. Sie gibt vielen Betroffenen Gelegenheit, niederschwellig von ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern und in Selbsthilfegruppen Unterstützung und Stabilisierung zu erhalten.

Zum Drogen- und Suchtbericht 2016, der heute von der Bundesdrogenbeauftragten vorgestellt wurde, erklärt der drogen- und suchtpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:

Die in dem Bericht zum Ausdruck kommenden Analysen und Bewertungen teilen wir. Besonders erfreulich ist, dass der Nikotinkonsum vor allem bei Kindern und Jugendlichen weiter sinkt und das Komatrinken zurückgeht. Das ist das Ergebnis konsequenter Aufklärung und Präventionsarbeit in den Ländern, auch in Schleswig Holstein.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018