Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Bezahlbarer Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises, demografischer Wandel verbunden mit veränderten Lebensformen, verlässliche Kita-Planungen in den Kommunen, Schulsozialarbeit, Jugendarbeit, Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser usw. – viele Schlagworte werden aktuell von Politik und Verwaltung bewegt und alle beschreiben das Gleiche – die Gesellschaft ist im Wandel und dieser Zustand wird anhalten.

„Gute Sprachkenntnisse sind der Schlüssel zu einer schnellen Integration und Arbeitsaufnahme. Dabei muss sichergestellt sein, dass im Kreis Herzogtum Lauenburg einheitliche Standards zum Erlernen der Sprache entwickelt werden“, so lautet der Antrag der SPD-Kreistagsfraktion zur nächsten Sitzung des Sozial-, Bildungs- und Kulturausschusses am 2. Februar im BBZ in Geesthacht.

Die SPD ist eine emanzipierte Volkspartei. Sie zeigt Alternativen – und wagt Kontroversen. Konsens gewinnt sie aus dem Widerstreit der Meinungen, Geschlossenheit nicht aus ­Formelkompromissen, sondern aus dem offenen Wettbewerb von Überzeugungen.

Gerechtigkeit ist der Identitäts- und Markenkern der Sozialdemokratie.  Der Wertekompass der SPD - Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität - verpflichtet uns zu einer Politik für mehr Gerechtigkeit. Dies gilt nicht nur im nationalen Rahmen, sondern ebenso im europäischen Kontext und im globalen Maßstab.

Mit dem Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug finanziert der Bund jährlich bis zu 10.000 neue Bundesfreiwilligendienstplätze. Wohlfahrtsverbände und Kommunen können für den Einsatzbeginn ab dem 1. Dezember 2015 Bundesfreiwilligendienstplätze auch durch Flüchtling besetzen, wenn der Einsatz der Freiwilligen zu Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbetreuung erfolgt.

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