Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Zur aktuellen Diskussion um Transitzonen erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

"Transitzonen sind der falsche Weg; die Diskussion hierüber lenkt von den Aufgaben vor Ort ab. Wer heute Transitzonen und damit gefängnisartige Lager an Grenzübergängen fordert, verursacht morgen einen schwerer zu begegnenden Flüchtlingsstrom über die grünen Grenzen und damit den ersten Schritt in Richtung Stacheldraht an deutschen Grenzen. Bereits die Diskussion um Transitzonen ist inhuman, schürt neue Ängste und ist politisch unverantwortlich."

Am 7. Oktober besuchte Dr. Nina Scheer, örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete, die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wentorf. Neben Vertretern der SPD Wentorf, Andrea Hollweg, Sibylle Hampel und Wolfgang Warmer, wurde sie von dem örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Martin Habersaat und dem SPD-Landtagsabgeordneten Olaf Schulze begleitet. Vor Ort gab es einen eingehenden Austausch mit Vertretern des DRK und der Polizei.

Kreis-Rahmenkonzept für Asylbewerber muss ausgebaut werden

„Die SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag begrüßt die Entscheidung auf Bundesebene, künftig den Kommunen 670 Euro monatlich für die Betreuung und Unterbringung anerkannter Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Denn dort, wo die Arbeit geleistet wird, müssen die Finanzen ankommen und auch tatsächlich eingesetzt werden.“ so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Jens Meyer.

Zur Presseerklärung der Oppositionsfraktionen bezüglich der gewünschten Herabsetzung des Geheimhaltungsniveaus im Rahmen des Akteneinsichtsverfahrens „Friesenhof“ erklärt der Sozialpolitiker der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses, Peter Eichstädt:

Der Ausschuss hat gestern (3.9.2015) beschlossen, den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden des Sozialausschusses zu beauftragen, gemeinsam mit dem Sozialministerium die vorliegenden Akten daraufhin zu überprüfen, für welche Aktenteile aufgrund der Stellungnahmen des wissenschaftlichen Dienstes und des Datenschutzbeauftragten eine Herabstufung des Geheimhaltungsstatus vorgenommen wird.

Zur Drogenstudie der Landesstelle für Suchtfragen erklärt der drogen- und suchtpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:

Die Drogenstudie zeigt, dass der Konsum von Alkohol und Drogen bei Jugendlichen nach wie vor besorgniserregend ist und wir deshalb bei der Aufklärung nicht nachlassen dürfen. Die Landesstelle für Suchtfragen hat da gute Arbeit geleistet. Noch mehr als bisher sollte auch auf den Umgang mit Alkohol von Erwachsenen selbst und die Wirkung auf Kinder und Jugendliche geachtet werden. Dazu gehört auch die Vorbildfunktion der Eltern, wenn es darum geht, authentisch auf den Alkoholkonsum der Kinder zu reagieren.

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