Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Die SPD ist eine emanzipierte Volkspartei. Sie zeigt Alternativen – und wagt Kontroversen. Konsens gewinnt sie aus dem Widerstreit der Meinungen, Geschlossenheit nicht aus ­Formelkompromissen, sondern aus dem offenen Wettbewerb von Überzeugungen.

Gerechtigkeit ist der Identitäts- und Markenkern der Sozialdemokratie.  Der Wertekompass der SPD - Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität - verpflichtet uns zu einer Politik für mehr Gerechtigkeit. Dies gilt nicht nur im nationalen Rahmen, sondern ebenso im europäischen Kontext und im globalen Maßstab.

Mit dem Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug finanziert der Bund jährlich bis zu 10.000 neue Bundesfreiwilligendienstplätze. Wohlfahrtsverbände und Kommunen können für den Einsatzbeginn ab dem 1. Dezember 2015 Bundesfreiwilligendienstplätze auch durch Flüchtling besetzen, wenn der Einsatz der Freiwilligen zu Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbetreuung erfolgt.

Zu der heutigen Abstimmung über Regelungen zur Sterbehilfe erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Es ist ein Gebot der Menschenwürde und Selbstbestimmung, in Fällen irreversibel zum Tod führender Erkrankungen und wenn Palliativmedizin an Grenzen stößt, dem Wunsch schwer leidender Menschen nach ärztlicher Hilfe bei selbstbestimmter und selbst zu vollziehender Lebensbeendigung entsprechen zu können.

Zu den Angeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des Offenen Kanals für Flüchtlinge erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:

Wir freuen uns, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein attraktives Internet-Angebot für Flüchtlinge (refugees.ard.de) entwickelt hat. Flüchtlinge, die das web als Kommunikationsweg ohnehin intensiv nutzen, um Nachrichten aus ihrer Heimat zu erhalten oder den Kontakt zu Angehörigen dort zu pflegen, erhalten umfangreiche Informationen.

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