Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Zu den Plänen der Opposition, einen Untersuchungsausschuss zum „Friesenhof“ einzurichten, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker Peter Eichstädt:

Ein Untersuchungsausschuss ist das legitime Instrument für die Opposition, wenn sie auf anderem Wege für sich keine Aufklärung eines Sachverhaltes herbeiführen kann. Ob sie dieses aufwendige Verfahren für notwendig hält, muss sie selbst verantworten. Wir halten die Möglichkeiten des Sozialausschusses für ausreichend.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden. Das Betreuungsgeldgesetz ist vom Tisch. Die vor 2 Jahren auf populistischen Druck von der CSU durchgesetzte Leistung ist wie erwartet verfassungswidrig und fällt weg.

Am zweiten Tag ihrer Wahlkreis-Sommertour „Arbeit und Soziales“ besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer gemeinsam mit Kirsten Patzke, SPD-Kreisvorsitzende im Herzogtum Lauenburg, das Haus Seeblick der Pflegeheim Mölln GmbH.

In der Landtagsdebatte um die Zustände in den Mädchenheimen Friesenhof im Kreis Dithmarschen hat sich der Landtagsabgeordnete Peter Eichstädt am Donnerstag nach einer hitzigen Diskussion mit einer persönlichen Erklärung zu Wort gemeldet: "Es geht um die Kinder."

Unter dem Motto „Arbeit und Soziales“ besucht die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer in ihrem Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour von Dienstag, 21. Juli bis Freitag, 24. Juli 2015 mehre Unternehmen und Institutionen und führt Gespräche mit Geschäftsleitungen, Betriebsräten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um politische Handlungsbedarfe auszutauschen.

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