Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Am zweiten Tag ihrer Wahlkreis-Sommertour „Arbeit und Soziales“ besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer gemeinsam mit Kirsten Patzke, SPD-Kreisvorsitzende im Herzogtum Lauenburg, das Haus Seeblick der Pflegeheim Mölln GmbH.

In der Landtagsdebatte um die Zustände in den Mädchenheimen Friesenhof im Kreis Dithmarschen hat sich der Landtagsabgeordnete Peter Eichstädt am Donnerstag nach einer hitzigen Diskussion mit einer persönlichen Erklärung zu Wort gemeldet: "Es geht um die Kinder."

Unter dem Motto „Arbeit und Soziales“ besucht die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer in ihrem Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour von Dienstag, 21. Juli bis Freitag, 24. Juli 2015 mehre Unternehmen und Institutionen und führt Gespräche mit Geschäftsleitungen, Betriebsräten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um politische Handlungsbedarfe auszutauschen.

Auf Einladung von Wolfgang Wodarg (SPD-Bundestagsabgeordneter 1994-2009, Gesundheitspolitiker) und in Begleitung von Studierenden aus Berlin besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 14. Juli 2015 den Fachbereich Psychiatrie im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht.

Kirsten Vidal aus Groß Sarau wird ab 1. Oktober für die kommenden fünf Jahre die Belange der Menschen mit Behinderungen im Kreis vertreten. Das war ein Grund, sich in der jüngsten Sitzung des Sozial-, Bildungs- und Kulturausschusses in Steinhorst vorzustellen.

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