Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hatte vor Kurzem für Baumaßnahmen einen nicht unerheblichen Zuschuss des Kreises in Höhe von 60.000 Euro erhalten. „Diese Investition ist mehr als gerechtfertigt, denn der Kreis ist stolz auf seine Kulturarbeit und durch die unerwartete Zahlung des Landes an den Kreis in Höhe von ca. 1 Mio. Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich ist das gut investiertes Geld“, kommentiert Gitta Neemann-Güntner, sozialpolitische Sprecherin der SPD Kreistagsfraktion, diese Entscheidung.

Vielfalt als Chance – unter dieser Überschrift hatten die SPD-Lauenburg und die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer zu einem öffentlichen Diskussionsabend ins Mosaik Lauenburg eingeladen. Als Gastreferentin war Serpil Midyatli, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, eingeladen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Förderung von Mehrgenerationenhäusern, darunter auch die Mehrgenerationenhäuser ‚OberstadtTreff‘ in Geesthacht, Tausendfüßler Familienzentrum in Kaltenkirchen und Mehrgenerationenhaus OASE Familienzentrum für 2018 verlängert.

"Die ASB-Krise mutet wie ein CDU-Schmierentheater an. Sowohl Sven Minge als Geesthachter CDU-Ratsherr und ehemaliger Bewerber für ein CDU-Landtagsmandat als auch die beiden CDU-Kreistagsabgeordneten Maja Bienwald als ASB-Kreisvorsitzende sowie Egon Siepert als ihr Stellvertreter bekämpfen sich offenkundig bis aufs Messer.

In seiner heutigen Sitzung (06.06.2017) hat sich der Kreisvorstand der SPD im Herzogtum Lauenburg mit der Situation der Flüchtlinge aus Afghanistan beschäftigt und folgende Resolution verabschiedet:

Der Kreisverband begrüßt, dass die geplanten Abschiebungen nach Afghanistan aufgrund der unsicheren Lage im Land derzeit ausgesetzt sind. Dass gleichzeitig auch die bisherige Einschätzung der Sicherheitslage überprüft wird, ist nach Ansicht des Kreisverbandes mehr als überfällig.

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