Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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In seiner heutigen Sitzung (06.06.2017) hat sich der Kreisvorstand der SPD im Herzogtum Lauenburg mit der Situation der Flüchtlinge aus Afghanistan beschäftigt und folgende Resolution verabschiedet:

Der Kreisverband begrüßt, dass die geplanten Abschiebungen nach Afghanistan aufgrund der unsicheren Lage im Land derzeit ausgesetzt sind. Dass gleichzeitig auch die bisherige Einschätzung der Sicherheitslage überprüft wird, ist nach Ansicht des Kreisverbandes mehr als überfällig.

Zur Eröffnung der Anlauf und Beratungsstelle der Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ erklärt der SPD-Sozialpolitiker, Peter Eichstädt:

Kinder und Jugendliche haben in den 1950er bis 1970er Jahren in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. stationären psychiatrischen Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland Leid und Unrecht erfahren. Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ bietet ehemaligen Heimkindern konkrete Hilfe an.

Der Bau von Wohnungen mit günstigen Mieten ist das Hauptthema einer öffentlichen Veranstaltung am Montag, 27. März, in Ratzeburg. SPD-Landtagskandidat Manfred Börner will an diesem Abend von 19 bis 21 Uhr im Hansa-Hotel mit Andreas Breitner, dem Direktor des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen, ein Gespräch über Fragen zur Wohnungsbauförderung führen.

Zur heute (06.03.2017) von Sozialministerin Kristin Alheit und Ombudsfrau in der Kinder- und Jugendhilfe, Samia El Samadoni vorgestellten Bilanz zur bisherigen Tätigkeit der Ombudsstelle und der Zusammenarbeit mit der Heimaufsicht erklärt der Sozialpolitiker, Peter Eichstädt:

Die Einrichtung der Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche in Schleswig-Holstein durch den Schleswig-Holsteinischen Landtag war ein richtiger und wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes in Schleswig-Holstein.

Zur Berichterstattung des NDR über Medikamentenversuche an Erwachsene in den 50er bis 70er Jahren am Landeskrankenhaus Schleswig erklärt der Sozialpolitiker der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses, Peter Eichstädt:

Es ist eine bedrückende Vorstellung, dass solche Versuche ohne das Wissen der Betroffenen und ohne nachvollziehbare Indikation vorgenommen wurden und damit ein weiterer Beleg für den menschenverachtenden Umgang mit angeblich behandlungsbedürftigen Menschen. Welche ethischen Maßstäbe hatten diese Ärzte?

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