Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

  • Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Gerechtigkeit

  • Landespolitiker Peter Eichstädt

    Landespolitiker Peter Eichstädt

  • Sozialpolitikerin Birgit Wille

    Sozialpolitikerin Birgit Wille

  • Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

    Sozialpolitikerin Gitta Neemann-Güntner

  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

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Ein Besuch der Gemeinschaftsunterkunft in Gudow verbunden mit vielen Informationen und Hintergründen über Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Asylbewerber durch die Projektgruppe der Diakonie führte bei der SPD Kreistagsfraktion zu dem Ergebnis, dass ein gemeinsamer Start in einer zentralen Unterkunft der beste Weg sei, anfänglichen Schwierigkeiten umfassend zu begegnen.

In einer Klausurtagung hat sich der SPD-Kreisvorstand mit einem neuen Leitbild für den Kreis Herzogtum Lauenburg beschäftigt.

Die Jusos Kreis Herzogtum Lauenburg schauen besorgt in Richtung Ratzeburg. Wie der Presse zu entnehmen war steht die durch pro familia angebotene Sexualaufklärung für Kinder und Jugendliche vor dem Aus.

Zur Beratung des Sozialausschusses über die schleswig-holsteinische Drogenpolitik am 24. Oktober 2013 erklären der drogenpolitische Sprecher der SPD, Peter Eichstädt, die sozialpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn und der sozialpolitische Sprecher des SSW, Flemming Meyer:

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW stehen geschlossen zu einer fortschrittlichen Drogenpolitik. Unsere Grundsätze haben wir bereits vor einem Jahr vorgelegt: Prävention und Aufklärung über Gefahren und Suchtpotentiale, konsequenter Jugendschutz, niedrigschwellige Hilfsangebote für KonsumentInnen, qualifizierte Hilfen für Suchtkranke und eine kompromisslose Strafverfolgung von kriminellen Dealern und organisiertem Drogenhandel. Daran ändert sich nichts.

Zur heutigen Sozialausschusssitzung und zur weiteren Beratung der Drogenpolitik erklären die drogenpolitischen Sprecher der regierungstragenden Fraktionen, Peter Eichstädt (SPD), Marret Bohn (Bündnis 90/Die Grünen) und Flemming Meyer (SSW):

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW haben bereits vor einem Jahr ihre drogenpolitischen Grundsätze vorgelegt. Diese orientieren sich an den Grundsätzen Prävention und Aufklärung über die Gefahren, niedrigschwellige Hilfsangebote für DrogenkonsumentInnen, qualifizierte Hilfen für Suchtkranke sowie konsequente Strafverfolgung von kriminellen Dealern und organisiertem Drogenhandel.

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