Anlässlich des Internationalen-Frauentages erklärt Dr. Nina Scheer, MdB:

„Bis heute besteht selbst in ausgereiften Rechtsstaaten keine vollständige Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern. Immer noch verleiten bestimmte Anreizsysteme zu einer traditionellen Rollenaufteilung. Dies hat Folgen für den Lebensverlauf von Frauen, das Aufwachsen von Kindern und auch Auswirkungen auf die Ausgewogenheit gesellschaftlicher Kräfte.

Gesetzliche Regelungen zur Entgeltgleichheit führen zur mehr Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt. Auch der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn wird jene Berufe aufwerten, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden.

Eine Gesellschaft gewinnt, wenn sie die Ungleichheiten erkennt und ernst nimmt. Dies ist eine fortwährende Aufgabe.“

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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