Zu den Plänen der Opposition, einen Untersuchungsausschuss zum „Friesenhof“ einzurichten, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker Peter Eichstädt:

Ein Untersuchungsausschuss ist das legitime Instrument für die Opposition, wenn sie auf anderem Wege für sich keine Aufklärung eines Sachverhaltes herbeiführen kann. Ob sie dieses aufwendige Verfahren für notwendig hält, muss sie selbst verantworten. Wir halten die Möglichkeiten des Sozialausschusses für ausreichend.

Wir warten gespannt auf den von der Opposition zu benennenden Untersuchungsauftrag. Im Übrigen konzentrieren wir uns auf die Frage, welche Verbesserungen bei den Hilfen zur Erziehung erforderlich sind, damit junge Menschen in Heimerziehung umfassenden Schutz und Unterstützung erhalten. Ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss kann die fachliche Auseinandersetzung nicht ersetzen.

Peter Eichstädt ist Landtagsabgeordneter

Der Dipl.-Sozialpädagoge aus Groß Grönau möchte mehr Oberstufen im Kreisgebiet, um die Bildungschancen junger Menschen zu verbessern. Er ist bereits seit 14 Jahren Abgeordneter. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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