Auf Einladung der SPD-Frauen im Herzogtum Lauenburg besuchte Ulrike Rodust die Region mit Stationen in Geesthacht, Lauenburg und Schwarzenbek, zudem das Gut Lanken und die Lütauer Süßmosterei.

Die SPD-Frauen im Kreis Herzogtum Lauenburg sind stolz und glücklich, dass sich unsere Europa-Abgeordnete, Ulrike Rodust, für die Frauen im Kreis, für die landwirtschaftlichen Produkte und die EU-Projekte so intensiv interessiert hat. Es ist nicht selbstverständlich, eine so hochrangige Politikerin, die die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern betreut, für einen ganzen Tag an unseren Kreis zu binden", sagt Annemarie Argubi-Siewers, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Herzogtum.

Zwei Projekte standen dabei im Fokus der Politikerin: Die größte Fischtreppe Europas in Geesthacht, womit auch der Stör wieder in der Elbe angesiedelt werden soll und zum anderen das EU-Projekt MUT ZU MEHR, worüber berufstätige Frauen durch unterschiedliche Seminare motiviert und fortgebildet werden, damit ihnen ein beruflicher Aufstieg ermöglicht wird.

Positiv beeindruckt hat Ulrike Rodust auch das AWO Sozialkaufhaus in Geesthacht. Selten werden derartige Sozialkaufhäuser so zentral in den Städten angesiedelt. Hier fühlen sich nicht nur die Kunden sondern vor allem auch die dort tätigen Menschen in Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobber) besonders wohl.

Regionale Beschäftigung und Arbeitsplätze konnten darüber hinaus in Lütau bei der Süßmosterei und auf Gut Lanken besichtigt werden, wo 85 behinderte Menschen eine Arbeit in der Landwirtschaft und zum Teil auch ein Zuhause gefunden haben. Die am Abend abschließende Diskussion über allgemeine Fragen zu Europa, die Finanzkrise, die Zypernkrise rundete den Tag ab.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2018