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Zum Bericht des Weltklimarates erklärt SPD-Landesvorstandsmitglied und Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Der aktuelle Bericht der Weltklimarates zeigt uns, wie dramatisch die Auswirkungen des Klimawandels schon mittelfristig auf unser Leben sind und räumt mit einem Missverständnis auf: Es darf nicht um ein Recht auf 2 Grad Erwärmung, sondern es muss um so wenig CO2 wie möglich gehen.

Zu den von RWE geplanten weiteren Rodungen des Hambacher Forstes erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer angesichts aktuell neu aufgeworfener begründeter Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Rodungen:

„RWE sollte das Vorhaben stoppen und bis auf Weiteres aussetzen. Es bestehen offenbar begründete Zweifel, ob die Rodungen in der vorgesehen Form erforderlich bzw. unerlässlich sind; letzteres müssten sie aber zu ihrer Rechtmäßigkeit sein.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung von „Dörfer Kunst zeigen“ in Kittlitz unterstrich die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer in ihrem Grußwort:

„Kunst ist eine eigene Sprache, die menschliche Erwartungen, Sehnsüchte, aber etwa auch politische Aussagen verkörpert und dabei über einen ganz eigenen Zugang zu Menschen verfügt, die auf anderen Wegen verschlossen sind. Kunst kommt dabei auch eine eigene Verantwortung zu.

Die SPD-Kreistagsfraktion hatte letzte Woche zu einer Sportkonferenz eingeladen, um den Sportvereinen im Kreis die Möglichkeit für Anregungen und Kritik zu geben.

Die Welt wird nur so viel Frieden haben, wie sich Menschen für ihn einsetzen und der Aufrüstungsspirale entgegentreten. Um dies auch vor Ort zu erklären, versammeln wir uns im Rahmen der Oster-Friedensmärsche heute hier in Mölln“, so Dr. Nina Scheer, SPD-Kreisvorsitzende bei der Kundgebung, an der unter anderem auch der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jens Meyer teilnahm.

Als eine fatale Fehlentwicklung, der widersprochen werden müsse, benannte Scheer die sich in Gang setzende Aufrüstungsspirale und auch die Entwicklung von sogenannten Mini-Nukes, kleinen Atomwaffen, wie sie US-Präsident Donald Trump jüngst vorgab, aufrüsten zu wollen. Scheer: „Mit kleinen Atomwaffen wird eine verheerende Verharmlosung von Atomwaffen vorgenommen und dies, obwohl auch solche Waffen das Zerstörungspotential der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki haben. Selbst wenn solche Waffen erklärtermaßen der Abschreckung dienen sollen, besteht zudem, die Gefahr, dass mit ihnen die Schwelle des Einsatzes sinkt“, so Scheer. Dem muss sich die Weltgemeinschaft entgegenstellen.

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