"Das vom schleswig-holsteinischen Inenminister Stefan Studt vorgelegte Papier zum Thema "Perspektiven für die Landespolizei Schleswig-Holstein" kann ich inhaltlich nur begrüßen", so die SPD-Kreisvorsitzende Birgit Wille.

Dieses Sicherheitspapier ist auch für die Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg von Bedeutung. Der Fokus auf den Kampf gegen die Einbruchskriminalität ist genauso richtig wie das Bekenntnis zur örtlichen Präsenz der Polizei. "Es ist zu begrüßen, das ein Stellenabbau bei der Polizei dauerhaft vom Tisch ist und das bereits jetzt 150 Stellen landesweit im Vollzugsdienst geschaffen wurden. Die geplante Erhöhung bis zum Jahr 2023 um dann insgesamt gut 500 Stellen kommt dem Sicherheitsbedürfnis auch der Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg entgegen".

Birgit Wille: "Diese Maßnahmen halte ich für notwendig. Sie sind Teil eines schlüssigen Gesamtkonzeptes". SPD-Pressesprecher Gunar Schlage: Der SPD-Kreisvorstand wird das Papier in einen der nächsten Sitzungen beraten und es auch bei der nächsten Ortsvereinsvorsitzendenrunde zur Diskussion stellen. Dazu werden wir auch die polizeipolitische Sprecherin der SPD-Landtgsfraktion Simone Lange einladen.

Birgit Wille ist SPD-Kreisvorsitzende

Die Dipl.-Betriebswirtin wohnt in Groß Grönau und befasst sich schwerpunktmäßig mit Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Gunar Schlage ist Pressesprecher des SPD-Kreisverbandes

Der AOK-Regionaldirektor war zehn Jahre lang SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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