Wirtschaft, Infrastruktur & Energie

Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle bleiben die zentralen Ziele sozialdemokratischer Wirtschafts- und Industriepolitik. Wir wollen nachhaltigen Fortschritt, der wirtschaftliche Dynamik, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung vereint. Es geht für uns um erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, um sichere Arbeitsplätze, um gerechte Teilhabe und eine hohe Lebensqualität. Für das Windenergie-Land Schleswig-Holstein sind die erneuerbaren Energien ein wichtiger Wirtschaftszweig. Im ländlichen Raum ist eine gute Infrastruktur wichtig für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, und wichtig für die Menschen, die in die Ballungszentren pendeln.

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Leserbrief des Kreistagskandidaten Peter Pintatis zum Artikel "Schilder-Streit an der Fähre" in den Lübecker Nachrichten vom 27. April 2013

Die Fähre in Siebeneichen ist ein bedeutendes touristisches Ziel in unserer Region und gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsweg während der Sommermonate. Dieses Hinweisschild erfüllt den Zweck den Weg zur Fähre finden um den Kanal zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zu überqueren.

„Fracking ist kein wirklich wichtiges Thema für unseren Kreis“, das behauptet zumindest Frau Happach-Kasan in einem heutigen Leserbrief in den Lübecker Nachrichten . Diese Aussage irritiert sehr, denn landauf landab wird nicht nur in Schleswig-Holstein gegen Fracking in Parteien und Bürgerinitiativen vorgegangen. Mit der Gasfördermethode „Fracking“ wollen Unternehmen letzte Erdgasreserven ausbeuten.

Unter dem Motto „Windmühlen vor der Tür - und nun?“ veranstaltete der SPD-Ortsverein Breitenfelde eine Diskussionsrunde, zu der SPD-Ortsvereinsvorsitzender Arnold Bruhn die SPD-Energieexpertin und Bundestagskandidatin Dr. Nina Scheer und den energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Olaf Schulze begrüßen konnte.

Kürzlich besuchten die SPD-Kreistagskandidatin Kirsten Niemann und die SPD-Bundestagskandidatin Nina Scheer im Zuge der Kommunalwahl am 26. Mai 2013 die Fa. EFG GmbH & Co.KG welche seit 2005 in Schwarzenbek ansässig ist.

Zur Debatte um das Tanzverbot an stillen Feiertagen erklärt der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Sonn- und Feiertagsruhe/Ladenöffnungszeiten, Peter Eichstädt:

Man sollte die religiösen Gefühle derjenigen achten, für die die christlichen Feiertage eine besondere Bedeutung haben. Die Kritiker des Tanzverbots haben ja offensichtlich nichts dagegen, dass religiöse Feiertage, wie z. B. Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag, Himmelfahrt usw. arbeitsfrei sind.

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