Wirtschaft, Infrastruktur & Energie

Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle bleiben die zentralen Ziele sozialdemokratischer Wirtschafts- und Industriepolitik. Wir wollen nachhaltigen Fortschritt, der wirtschaftliche Dynamik, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung vereint. Es geht für uns um erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, um sichere Arbeitsplätze, um gerechte Teilhabe und eine hohe Lebensqualität. Für das Windenergie-Land Schleswig-Holstein sind die erneuerbaren Energien ein wichtiger Wirtschaftszweig. Im ländlichen Raum ist eine gute Infrastruktur wichtig für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, und wichtig für die Menschen, die in die Ballungszentren pendeln.

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Anlässlich der Überreichungen des positiven Förderbescheids für den Breitbandausbau in Höhe von 50.000 Euro an die Verwaltungsgemeinschaft Stadt Lauenburg/Amt Lütau besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer heute das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Sowohl bei der feierlichen Eröffnung der Gewerbeschau der Wirtschaftlichen Vereinigung Lauenburg, e.V. (WVL) am 15. April im Mosaik in Lauenburg als auch an den Messetagen am Wochenende, besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer die Gewerbeschau der Wirtschaftlichen Vereinigung Lauenburg e.V..

Zum heute vorgestellten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans, der die wesentlichen durch den Bund geförderten Verkehrsprojekte der nächsten 15 Jahre auflistet, erklärt der Landtagsabgeordnete Peter Eichstädt:

Der Entwurf enthält eine Reihe guter Nachrichten für Schleswig-Holstein und den Kreis Herzogtum Lauenburg.

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Entwurfes zum Bundesverkehrswegeplan 2030 durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Der Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein wichtiger Schritt für eines der größten verkehrspolitischen Projektvorhaben dieser Legislaturperiode. Er offenbart, dass notwendige Bauprojekte in unserer Region eine wichtige Anerkennung erhalten sollen, so sind die Ortsumgehung Geesthacht, die Ortsumgehung Lauenburg-Nord und die östliche Ortsumgehung Lauenburg, der zweite und dritte Bauabschnitt der Ortsumgehung Schwarzenbek sowie die Ortsumgehung Ratzeburg im Vordinglichen Bedarf aufgeführt.

Die Stadt Geesthacht hat am 19. Februar 2016 den „Energiebericht 1999-2014“ vorgelegt. Dazu kommentiert die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien in der SPD-Bundestagsfraktion:

„Globaler Klimaschutz und nationale Energieziele werden vor Ort umgesetzt. Die Stadt Geesthacht geht mit einem guten Beispiel voran. In den vergangenen 15 Jahren wurden wichtige Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende realisiert. Der vorliegende Energiebericht zeigt auf, wie vielfältig die Möglichkeiten auf kommunaler Ebene sind, sich aktiv für eine umweltgerechte Energieversorgung einzubringen.“

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