Wirtschaft, Infrastruktur & Energie

Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle bleiben die zentralen Ziele sozialdemokratischer Wirtschafts- und Industriepolitik. Wir wollen nachhaltigen Fortschritt, der wirtschaftliche Dynamik, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung vereint. Es geht für uns um erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, um sichere Arbeitsplätze, um gerechte Teilhabe und eine hohe Lebensqualität. Für das Windenergie-Land Schleswig-Holstein sind die erneuerbaren Energien ein wichtiger Wirtschaftszweig. Im ländlichen Raum ist eine gute Infrastruktur wichtig für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, und wichtig für die Menschen, die in die Ballungszentren pendeln.

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Dass die Verkehrsinfrastruktur jetzt weiter verbessert wird, daran hat nicht ein einzelner CDU-Abgeordneter, sondern haben viele mitgewirkt. Das Land wird für ausreichend personelle Ausstattung sorgen, um auch die Projekte  des Bundesverkehrswegeplanes umzusetzen. Der Kreis Herzogtum Lauenburg profitiert mehr als andere.

Zum vergangenen Freitag verabschiedeten Gesetz des Bundestages zum Fracking erklärt der SPD Kreisverband Herzogtum Lauenburg:

Wir begrüßen die Neuregelungen ausdrücklich!

Zur heutigen Abstimmung über ein Fracking-Verbot erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Mit der heutigen Entscheidung wird in Deutschland das aus den USA bekannte und berüchtigte Fracking verboten. Dies ist ein großer Durchbruch und Erfolg, den es ohne die Beharrlichkeit der SPD-Bundestagsfraktion nicht geben würde.

Zu der jüngsten Einigung der Koalitionsfraktionen über ein Fracking-Verbot erklärt die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Nach langer Blockade durch den Koalitionspartner ist es nun gelungen, ein unbefristetes Verbot für Schiefergesteinsfracking, sogenanntes unkonventionelles Fracking, zu erzielen. Das Verbot umfasst sowohl Fracking zur Gewinnung von Gas als auch Öl. Gerade die Einbeziehung von Öl ist aus der Perspektive von Schleswig-Holstein eine gegenüber dem ersten Gesetzesentwurf wichtige Ergänzung, für die ich mich mit Nachdruck eingesetzt habe.

Anlässlich der Überreichungen des positiven Förderbescheids für den Breitbandausbau in Höhe von 50.000 Euro an die Verwaltungsgemeinschaft Stadt Lauenburg/Amt Lütau besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer heute das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

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