Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie und Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien und Umweltwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion hielt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 20.02.2014 anlässlich des Antrags von Bündnis 90/Die Grünen 'Heizkosten sparen - Energiewende im Gebäudebereich und im Quartier voran bringen' ihre erste Rede im Deutschen Bundestag.

„Die Energiewende im Wärmebereich ist eine sozial- wie auch umweltpolitisch herausragend wichtige Aufgabe“, so Scheer. In diesem Zusammenhang machte Scheer deutlich, dass die deutsche Wärmepolitik bisher sehr stark von dem Fokus auf das einzelne Gebäude geprägt ist. Der Blick müsse stärker auf größere Einheiten, Quartiere und Stadtteile gerichtet werden. „Der Wärmesektor kann als kostengünstige Flexibilitätsoption für den Ausbau fluktuierender Erneuerbarer Energien im Strombereich genutzt werden“, so Scheer und fügt an: „Die Umsetzung weiterer Schritte der Wärme-Energiewende sollte auch als Chance für ein Umdenken der Politik im Wärmesektor genutzt werden.“ Anknüpfungspunkte böten hier etwa die bevorstehende Umsetzung der Energie-Effizienz-Richtlinie.

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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