Zum vergangenen Freitag verabschiedeten Gesetz des Bundestages zum Fracking erklärt der SPD Kreisverband Herzogtum Lauenburg:

Wir begrüßen die Neuregelungen ausdrücklich!

Fracking wird sowohl in der Kreis-SPD wie auch in den SPD-Ortsvereinen seit Jahren abgelehnt. „Wir halten von dieser Technologie nichts,  da in keiner Weise die Folgen für Umwelt, Natur  und Gesundheit abgeschätzt werden können. Dies kann nicht der Weg in die Zukunft sein. Deshalb sind wir mehr als froh, dass die Einigung der Regierungskoalition das sogenannte unkonventionelle Fracking so gut wie unmöglich macht“, erklärt Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende.

„Es hat lange gedauert, und ist dem beharrlichen Einsatz der SPD zu verdanken, bis die CDU/CSU sich hier bewegt hat. Aber auch in letzter Minute. Wie der Presse zu entnehmen war, haben erst letzte Woche einige Erdgas-Unternehmen angekündigt, ihre Fracking-Vorhaben weiterzutreiben“, so Wille weiter.

Im Herzogtum Lauenburg wird seit Jahren über das Thema Fracking heftig diskutiert, da hier Fracking möglich sein könnte.

„Der jetzt gefundene Kompromiss und die gesetzlichen Regelungen schaffen zwar Fracking nicht ab, aber geben doch einen starken Rahmen für das, was darf und für das, was nicht gemacht werden kann. Gerade für das unkonventionelle Fracking, über das wir in Schleswig-Holstein reden, wird die Landesregierung die entscheidende und maßgebliche Entscheidung treffen. Und das ist gut so“, äußert sich Birgit Wille abschließend.

Zudem sind wir im Kreis überzeugt, dass langfristig nur ein vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energien sinnvoll und richtig ist.

Birgit Wille ist SPD-Kreisvorsitzende

Die Dipl.-Betriebswirtin wohnt in Groß Grönau und befasst sich schwerpunktmäßig mit Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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