Im Auftrag des Bundes und der Länder hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2017 insgesamt 3.328 Projekte in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn gefördert – unter anderem Investitionen in Energieeffizienz, Digitalisierung und Unternehmensgründungen.

Hierzu erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Um regionale Wertschöpfung voran zu bringen, ist es wichtig, vor Ort in Zukunftstechnologien zu investieren. Nur in der Breite können die sich rasant entwickelnden technologischen Veränderungsprozesse von der Bevölkerung teilhabegerecht aufgenommen werden. Ich begrüße somit die zahlreichen Förderungen des Bundes, mit denen Kommunen und Privatpersonen sowie Unternehmensgründungen etwa bei Energiewendemaßnahmen und solchen aus dem Bereich der Digitalisierung unterstützt werden."

Nach Angaben der KfW wurden 2017 im Wohnungs- und Infrastrukturbereich insgesamt 1.303 Projekte mit etwa 75 Millionen Euro in Lauenburg gefördert. Im selben Zeitraum wurden in Stormarn sogar 1.718 förderfähige Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 109 Millionen Euro finanziell unterstützt. In den Bereichen Umwelt und Erneuerbaren Energien haben 121 Projekte aus Herzogtum Lauenburg etwa 21 Millionen Euro und aus Stormarn 16 Projekten etwa 2 Millionen Euro von der KfW erhalten. Insgesamt hat die Förderbank des Bundes 1.904 Vorhaben aus Stormarn mit 178 Millionen Euro und 1.424 Vorhaben aus Herzogtum Lauenburg mit 96 Millionen Euro gefördert.

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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