Zur Entscheidung über die erweiterte Förderung von Mehrgenerationenhäusern (2017 - 2018), darunter auch das Mehrgenerationenhaus „OberstadtTreff“ in Geesthacht, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer aus Geesthacht:

„Ich schätze mich glücklich, dass das Geesthachter OberstadtTreff zukünftig wieder durch ein Bundesprogramm gefördert wird.

Dies ist ein großer Gewinn, zumal mit einer jährlichen Förderung in Höhe von 40.000 Euro nun Angebote ausgebaut und noch weiter an die örtlichen Bedarfe angepasst werden können.“ Auf Betreiben der SPD-Bundestagsfraktion sei eine Mittelaufstockung für Mehrgeneartionenhäuser gelungen, sodass nun auch das OberstadtTreff mit erfasst worden sei, so Nina Scheer.

Hintergrund

Die jährliche Gesamtfördersumme des Bundesprogramms setzt sich je Mehrgenerationenhaus aus einem Bundeszuschuss in Höhe von 30.000 Euro und einem Kofinanzierungsanteil in Höhe von 10.000 Euro durch Kommune, Kreis und/oder Land zusammen.

Das Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern (2017 - 2018) umfasst die beiden Schwerpunkte „Gestaltung des demografischen Wandels“ und „Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte“. Die Mehrgenerationenhäuser sollen ihre Angebote hierzu bedarfsgerecht und möglichst flexibel gestalten können. Zudem wurden mit der Neukonzeption des Programms (bis Ende 2016 läuft das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II) drei Querschnittsziele verfolgt: generationsübergreifende Arbeit, Einbindung freiwilligen Engagements und Sozialraumorientierung. 2013 war der „OberstadtTreff“ aus dem damaligen Förderprogramm ausgeschieden.

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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