Zur aktuellen Diskussion über Sinn und Wirtschaftlichkeit einer Schienenanbindung Hamburg-Geesthacht erklären Hamburgs SPD-Fraktionsvorsitzender, Dr. Andreas Dressel und die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd, Dr. Nina Scheer:

„Wir unterstützen nach wie vor Überlegungen für eine Schienenanbindung von Geesthacht nach Hamburg und begrüßen, wenn eine baldige und konstruktive Auseinandersetzung durch beide Landesregierungen und den Kreis Herzogtum Lauenburg mit dem Projekt erfolgt.“

Andreas Dressel: „Es ist gut nachvollziehbar, dass eine Stadt von der Größenordnung Geesthachts eine Bahnverbindung anstrebt. Geesthacht ist wichtiger Eckpfeiler in der Metropolregion Hamburg. Da ist es im Sinne guter Nachbarschaft, dass wir eine gute Anbindung konstruktiv begleiten. Gleichwohl ist klar, dass Hamburg und Schleswig-Holstein auch noch andere prioritäre Schienenverkehrsprojekte wie S4 und S21 auf der Agenda haben.“

Nina Scheer: „Ich freue mich sehr über die konstruktive Haltung der Hamburger SPD-Fraktion. Für Geesthacht sind die beiden Verkehrsprojekte „Umgehungsstraße“ und „Schienenanbindung nach Hamburg“ von herausragender Bedeutung. Eine verkehrliche Anbindung wie sie Wedel, Reinbek oder Ahrensburg haben, ist auch für Geesthacht als mit Abstand größte Stadt im Kreis unerlässlich.“

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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