Anlässlich des diesjährigen „Equal-Pay-Days“ am 18. März erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – davon sind wir noch weit entfernt. Aktuell verdienen Frauen hierzulande durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer. Dies führt zu einer Benachteiligung bis in die Rente hinein. Der jährliche „Equal-Pay-Day“ veranschaulicht diese anhaltende Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen und ist gleichzeitig Ermahnung, Arbeit geschlechtsunabhängig wertzuschätzen. Hierzu bedarf es eines gesellschaftlichen Umdenkens – an 365 Tagen im Jahr.

Strukturelle Ungleichgewichte zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt gilt es konsequent abzubauen. Ein Beitrag kann und muss das Recht auf befristete Teilzeit leisten, das die SPD für Arbeitsplätze in Unternehmen mit mehr als 45 MitarbeiterInnen in den Koalitionsvertrag verhandelt hat. Auch die Stärkung der Tariflöhne in der Pflege und der Abbau von finanziellen Ausbildungshürden bei Sozial- und Pflegeberufen zählen hierzu. Sie kommt vor allem Frauen zugute, da es noch immer vor allem sie sind, die in diesen Branchen arbeiten.“

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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