Partei

Parteien wirken an der staatlichen Willensbildung mit. So steht es schon im Grundgesetz. Die SPD mit ihrer 150-jährigen Tradition ist seit jeher der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet.

Als Partei ist sie demokratisch organisiert, Entscheidungen werden also "von unten nach oben" getroffen. Es gibt Ortsvereine, Kreis- und Landesverbände und schließlich den Bundesverband. Auch international ist die SPD in die Sozialdemokratische Partei Europas (PES) eingebunden. Höchstes Gremium auf jeder Ebene ist der Parteitag,  zu dem Delegierte der unteren Gliederungen entsandt werden. Dieser gibt die inhaltlich-programmatische Linie für die Spitzengenossinnen und -genossen vor. Gewählt werden dort außerdem die Kandidaten für Kreis-, Land- und Bundestag. Die wichtigsten Entscheidungen werden damit direkt hier vor Ort getroffen! Und: Jeder kann daran mitwirken.

Übrigens: In der SPD wird sich - unter Genossen - traditionell geduzt.

Mitentscheiden!

Mitglieder der SPD sind nicht nur nützliche Beitragszahler. Sie wirken an den Entscheidungen der Partei mit, nicht nur im Ortsverein in ihrer Heimat, sondern auch, ob die Bundespartei eine Regierungskoalition eingeht. Ein entsprechendes Mitgliedervotum führte die SPD als erste Partei überhaupt im Dezember 2013 durch.

 

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Am letzten Sonnabend, den 10. Oktober 2015, feierten die Sozialdemokraten in Lauenburg ihr 125-jähriges Parteijubiläum. Die Ortsvereinsvorsitzende, Renate Peters, konnte ca. 50 Gäste in den Räumen der AWO willkommen heißen. Zu den Rednern und Rednerinnen gehörten der Lauenburger Bürgermeister, Andreas Thiede, die Bundestagsabgeordnete, Dr. Nina Scheer und die Kreisvorsitzende, Kirsten Patzke.

Gudow, Auf der Mitgliederversammlung der SPD in Gudow vergangene Woche wurden Jürgen und Helga Holst anlässlich ihres 40-jährigen Parteijubiläums ausgezeichnet. Es gab für beide eine Urkunde und eine Ehrennadel sowie zahlreiche Geschenke. „Dass jemand heutzutage in einer Zeit der wechselhaften Wählerstimmungen einer Partei über vier Jahrzehnte die Treue hält, ist schon etwas Besonderes“, sagte Kirsten Patzke, SPD-Kreisvorsitzende.

Mit Günter Grass verliert Deutschland einen der bedeutendsten Nachkriegsschriftsteller. Er war dem Kreis Herzogtum Lauenburg durch seinen Wohnort in Behlendorf stark verbunden. Als streitbarer und engagierter Intellektueller hat er wichtige gesellschaftliche Debatten angestoßen. Der SPD war Günter Grass immer kritisch-unterstützend verbunden. Er hat uns oft zu politischen Fragen wichtige Anstöße gegeben.

Auf dem ordentlichen Landesparteitag der SPD Schleswig-Holstein am 14. und 15. März in Neumünster wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt. Mit der Wahl der Geesthachter Abgeordneten aus dem Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd ist damit nach vielen Jahren erstmalig wieder ein SPD-Mitglied aus dem Kreisverband Lauenburg im Landesvorstand vertreten, betont auch die Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes im Herzogtum Lauenburg, Kirsten Patzke.

Als Gast zum Kreisparteitag der lauenburgischen Sozialdemokraten konnte die SPD-Kreisvorsitzende Kirsten Patzke die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung Kristin Alheit in Schwarzenbek begrüßen.

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