f

Jugend & Demokratie

Für die Sozialdemokratie ist Demokratie mehr als Wahlen und Abstimmungen. Voraussetzung für eine demokratische und offene Gesellschaft sind demokratische Kultur und Öffentlichkeit genauso wie Transparenz und Partizipation. Schon im Jugendalter müssen Menschen daran herangeführt werden.

Meldungen

Zu der Anhörung im Innen und Rechtsausschuss zu den Überlegungen der Fraktionen, wie die Wahlbeteiligung und das Interesse an demokratischen Prozessen befördert werden können, erklärt der SPD-Abgeordnete Peter Eichstädt:

Die sechsstündige Anhörung hat außerordentlich eindrucksvoll gezeigt, wie notwendig die intensive Befassung mit diesem Thema ist. Es wird deutlich, dass die Überlegungen weit über technisch-organisatorische Fragen zum Wahlvorgang selbst hinausgehen müssen. Die Angehörten zeigten auch auf, welche Einflüsse gesellschaftliche und soziale Veränderungen auf das Wahlverhalten haben.

Am Samstagvormittag diskutierte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer mit ihren Gästen über Fragen rund um das Thema Vorratsdatenspeicherung. Eingeladen hatte sie hochkompetente Experten: den Richter am Landgericht Berlin Dr. Ulf Buermeyer, der neben seinen Erfahrungen aus der Verfolgung von Schwerstverbrechen auch technisches Knowhow aus seiner Arbeit als Programmierer einfließen lassen konnte, den netzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion MdB, Lars Klingbeil sowie Manfred Börner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei.

Auf Einladung des Otto-Hahn-Gymnasiums Geesthacht berichtete die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 11. März 2015 über ihre Arbeit im Bundestag, speziell im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, sowie über die Arbeit im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd.

Im Gedenken an die Opfer des Holocaust legten Jusos, Kreistagsfraktion und die Fraktion der Stadt Schwarzenbek am 27. Januar 2015 einen Kranz an der Tafel in Gedenken an Ernst Schefe, einem Sozialdemokraten der im Konzentrationslager Neuengamme zu Tode gekommen ist.

Am vergangenen Sonntag erinnerte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete in Lauenburg in der Heinrich-Osterwold-Halle an den Mauerfall vor 25 Jahren. Wie angekündigt begann Dr. Nina Scheer den Abend um 18.53 mit einem Zitat in Bezugnahme auf die Ausreiseregelungen, wie sie Günter Schabowski, damals Sekretär des ZK der SED für Informationswesen der DDR um eben diese Uhrzeit am 9. November 1989 auf Nachfrage konkretisierte: „Das tritt nach meiner Kenntnis – ist das sofort, unverzüglich.“

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2019