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Klimaschutz & Energiewende

Am 11.3.2010 löste ein Erdbeben mit nachfolgendem Tsunami die nach Tschernobyl weltweit größte Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima aus.

Im Rahmen einer Sammelinitiative der Deutschen Umwelthilfe (DUH) können Verbraucherinnen und Verbraucher in den SPD-Büros der Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer bis Ende Februar nicht mehr benutzte Handys abgeben.

Zu sich häufenden Meldungen aus den Reihen der CDU, die Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Energie- und Umweltpolitikerin:

„Angesichts von milliardenschweren Entlastungen wie auch Zahlungen aus Steuermitteln im Zusammenhang mit dem gesetzlichen Atomausstieg zugunsten der Atomwirtschaft, wären AKW-Laufzeitverlängerungen ein faktischer Betrug am Steuerzahler.

Zu der Bund-Länder-Einigung sowie der Verständigung mit den betreffenden Unternehmen zum Kohleausstieg erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Energie- und Umweltpolitikerin:

„Maßgabe des Kohleausstiegs muss für Deutschland sowohl die Einigung aus dem Abschlussbericht der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, zugleich aber auch immer eine Entwicklung sein, die über wachsende Klimaschutzbedarfe an die Politik herangetragen werden.

Der Wettbewerb Energiesparmeister richtet sich an aktuell laufende oder bereits gerade abgeschlossene Schüler- und/oder Schulprojekte, die die Energie- und CO2-Bilanz ihrer Schule verbessern, andere zum Energiesparen und Klimaschutz motivieren und/oder einen besonders kreativen Umgang mit dem Thema zeigen.

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