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Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich in der Plenumswoche im November dafür ein, dass die ehemalige innerdeutsche Grenze als "Grünes Band" bundesweites Naturdenkmal werden soll. (DRS.19/1790) Wir fordern die Landesregierung dazu auf, sich beim Bund dafür einzusetzen, dass das sogenannte "Grüne Band" entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zu einem bundesweiten Naturdenkmal erklärt wird.

Damit kann Deutschland diesem Streifen als Erinnerungs- und Gedenkort von nationaler Bedeutung gerecht werden. 30 Jahre nach der friedlichen Revolution hat sich entlang des ehemaligen Todesstreifens ein 1393 Kilometer langer Verbund wertvoller Biotope entwickelt. Wir wollen diesen für die Natur nachhaltig schützen, aber auch als Erinnerungs- und Gedenkorte an die jüngste deutsche Geschichte sichern. Kathrin Wagner-Bockey (direkt gewählte SPD-Wahlkreisabgeordnete) sagt dazu: "Ich finde es wichtig, dass wir einmal quer durch Deutschland diese Schutzgebiete für die Natur sichern und zu einem nationalen Biotopverbund kommen!  Gleichzeitig wollen wir dort nachhaltigen Tourismus etablieren. Davon kann das Lauenburgische nur profitieren. Teil eines fast 1400 km langen Tourismusnetzwerks durch Deutschland zu sein, brächte neue, weitere touristische Möglichkeiten in unsere Region."

Kathrin Wagner-Bockey ist Landtagsabgeordnete

Die LKA-Beamtin aus Geesthacht befasst sich im Landtag schwerpunktmäßig mit Fragen der inneren Sicherheit. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mehr über Kathrin Wagner-Bockey

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