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Solide Kommunalstrukturen

Der Kreis, die Städte und die Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg können die kommunalen Herausforderungen unserer Zeit nur gemeinsam bewältigen. Dafür müssen sie sich ständig im Dialog befinden. Nicht Gegeneinander, sondern Miteinander lautet daher die Devise - gerade in Zeiten knapper Kassen.

Meldungen

Engagiert diskutiert wurde in der heutigen Kreistagssitzung in Ratzeburg die künftige Neuausrichtung der AWSH. Unterschiedliche Modelle und eine spontane Tischvorlage der Mehrheitsfraktion schwarz/grün führten zu sehr emotionalen und kontroversen Debatten. Auffällig dabei ist, dass die neue Tischvorlage von der Verwaltungsvorlage, die gleichzeitig eine Empfehlung des Aufsichtsrates AWSH war, kaum abweicht.

„Meine Fraktion hat vollstes Verständnis für die enttäuschten Reaktionen der Kommunen in unserem Kreis, nachdem CDU/Grüne auf ihre Forderung nach Senkung der Kreisumlage nicht eingegangen sind. Wenn die schwarz-grüne Mehrheit im Kreistag die überzeugenden Argumente des kreisangehörigen Raumes „gelassen hinnehmen“ so zeigt dies mehr als deutlich ihre politische Arroganz.

„Mit Erstaunen nimmt meiner Fraktion zur Kenntnis, dass die schwarz-grüne Mehrheit der Aufforderung des kreisangehörigen Raumes, bei den anstehenden Haushaltsberatungen Solidarität zu zeigen, ignoriert und aktuell eine Senkung der Kreisumlage ablehnen“, so der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jens Meyer.

Anlässlich des morgigen Tages der Städtebauförderung erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Am Tag der Städtebauförderung sollen die vielfältigen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in diesem Bereich veranschaulicht werden. Hauptziel der Städtebauförderung ist es, städtebauliche und soziale Missstände in allen Stadtteilen zu beseitigen.

Trotz bestem Wetter war der Saal im Büchener Bürgerhaus gut gefüllt, denn die SPD hatte ein hochkarätiges eingeladen, um das Thema „Wohnraumsituation im Kreis Herzogtum Lauenburg“ zu diskutieren. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen VNW mit über 300 Mitgliedsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, machte kein Hehl daraus, der Gemeinde Büchen zu ihrem Mut zu gratulieren, den Sozialen Wohnungsbau mit eigenen Mitteln gestartet zu haben.

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