f

Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

Meldungen

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

 

„Die Anzahl der registrierten Fälle von Partnerschaftsgewalt steigt seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 2015. In über 81 Prozent der Fälle richtet sich diese Gewalt gegen Frauen – statistisch betrachtet wurde 2019 alle 45 Minuten eine Frau durch ihren Partner verletzt oder angegriffen. An fast jedem dritten Tag mit tödlichen Folgen.

 

Durch Arbeitslosigkeit, räumliche Nähe und psychische Belastungsfaktoren verschärft sich die Situation. Das Risiko für Gewalt in Familien und in Partnerschaften ist daher mit der Covid-19-Pandemie gestiegen.

 

Umso wichtiger ist es, auf Folgendes hinzuweisen: Für diejenigen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, wird staatlicherseits Hilfe angeboten, etwa über das Hilfetelefon ‚Gewalt gegen Frauen‘ oder online unter www.staerker-als-gewalt.de. Mit den Frauenhäusern in Schwarzenbek und Ahrensburg gibt es für betroffene Frauen – auch mit Kindern – zudem einen Zufluchtsort, an den sie sich direkt wenden können.

 

Bestehende Hilfsangebote müssen bekannter gemacht und Frauenhäuser gestärkt werden. Hier bedarf es auch bundesseitiger Finanzhilfen – Landes- und kommunale Mittel alleine reichen nicht. Wo Gewalt über mehr Plätze in Frauenhäusern entgegengetreten werden kann und hier Hilfe seitens betroffener Frauen gesucht wird, müssen entsprechende Unterbringungshilfen vorgehalten werden. Es muss alles getan werden, ausreichende Hilfsangebote vor Ort leisten zu können.“

 

Beim Hilfetelefon unter 08000 116 016 finden Frauen kostenfreie Beratung und Hilfe – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und barrierefrei.

 

Weitere Informationen unter:

www.hilfetelefon.de

www.staerker-als-gewalt.de

Martin Habersaat und Ralf Stegner erkundigen sich nach der Corona-Lage

Im April 2017 hatten Ralf Stegner und Martin Habersaat das Wohnzentrum Hansa in Wentorf zuletzt besucht, um das Zuhause für 48 geistig- und körperbehinderte Menschen kennenzulernen. Jetzt kamen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten erneut vorbei, um von Birgit und Britta Poburski zu erfahren, wie sie und ihre Einrichtung bisher durch die Corona-Zeit gekommen sind.

Teil des Beschlusses, mit dem sich Bund und Länder den weiteren Umgang mit Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID-19-Epidemie verständigt haben, ist die dringende Empfehlung, so genannte (nicht-medizinische) Alltagsmasken zu tragen.

Zum Ergebnis der Ministerpräsidentenkonferenz und den weiteren Maßnahmen gegen die Corona-Krise erklärt die SPD-Wahlkreisabgeordnete des Herzogtums Lauenburg Süd, Kathrin Bockey:

„Die Regelungen müssen auch Rücksicht auf den Erhalt der seelischen Gesundheit von jungen und alten Menschen nehmen!“

Zu den aktuellen Entscheidungen der Landesregierung im Umgang mit der Corona-Pandemie erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Die Gesellschaft ist derzeit schweren Einschränkungen ausgesetzt, die zum Gesundheits- und Lebensschutz unausweichlich sind.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2020