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Gleichberechtigung

Die Einführung des Frauenwahlrechts jährt sich 2019 in Deutschland zum hundertsten Mal. Dies nahm die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer zum Anlass, politisch aktive Frauen aus unserer Region einzuladen, an einer dreitägigen Informationsfahrt des Bundespresseamtes (BPA) nach Berlin teilzunehmen.

Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Mit den Worten ‚Den Frauen, die als Arbeiterinnen, Mütter und Gemeindebürgerinnen ihre volle Pflicht erfüllen, die im Staat wie in der Gemeinde ihre Steuern entrichten müssen, hat Voreingenommenheit und reaktionäre Gesinnung das volle Staatsbürgerrecht bis jetzt verweigert.

In der letzten Sitzung des Sozial-, Bildungs- und Kulturausschusses des Kreises waren die Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle zu Gast, um über die laufende Arbeit zu berichten und sich den überwiegend neuen Mitgliedern persönlich vorzustellen.

Anlässlich des diesjährigen „Equal-Pay-Days“ am 18. März erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – davon sind wir noch weit entfernt. Aktuell verdienen Frauen hierzulande durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer. Dies führt zu einer Benachteiligung bis in die Rente hinein. Der jährliche „Equal-Pay-Day“ veranschaulicht diese anhaltende Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen und ist gleichzeitig Ermahnung, Arbeit geschlechtsunabhängig wertzuschätzen. Hierzu bedarf es eines gesellschaftlichen Umdenkens – an 365 Tagen im Jahr.

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2018 erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Wir alle sind gleichermaßen gefragt, Gleichberechtigung zu leben, einzufordern und Diskriminierungen offen zu missbilligen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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