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Anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Die Partnerschaftsgewalt gegen Frauen ist gestiegen; dies belegen die schockierenden Zahlen des Bundeskriminalamtes. Gemeinsam gilt es Frauen zu ermutigen, ihr Schweigen zu brechen und ein verlässliches Netzwerk an Hilfsstrukturen zu bieten.

Frauenhäuser müssen weiter gestärkt und bestehende Hilfsangebote bekannter gemacht werden. Dies kann nicht allein aus Landes- und kommunalen Mitteln gestemmt werden. Deswegen bedarf es verstärkter bundesseitiger Finanzhilfen. Wo Gewalt über mehr Frauenhäuser entgegen getreten werden kann und hier Hilfe seitens betroffener Frauen gesucht wird, muss es eine staatliche Pflicht sein, entsprechende Unterbringungshilfen vorzuhalten. Es muss alles getan werden, ausreichende Hilfsangebote vor Ort leisten zu können.

Daher begrüße ich die Initiative ‚Stärker als Gewalt’ von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD). Auf der Webseite www.stärker-als-gewalt.de informiert das Ministerium gemeinsam mit vielen Partnerinnen und Partnern über Formen von Gewalt und über Hilfsangebote, damit Gewalt an Frauen so früh wie möglich erkannt wird und Frauen schnell Hilfe erhalten.“

Beim Hilfetelefon unter 08000 116 016 finden Frauen kostenfreie Beratung und Hilfe – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und barrierefrei.

Weitere Informationen unter:

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mehr über Nina Scheer

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