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,Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz' – unter diesem Motto hatte die SPD-Bundestagsfraktion zu einer Blaulichtkonferenz mit Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW nach Berlin eingeladen.

Hierzu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit:

„Die Auswirkungen des Klimawandels stellen auch den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe vor neue Herausforderungen: Es kommt zu einer Zunahme von langanhaltenden Dürreperioden –  wie im vergangenen Sommer – aber auch vermehrt zu Starkregen oder extremen Schneefällen. Dies erfordert auch ein gutes Zusammenwirken von Politik und Hilfsorganisationen – auch im Ehrenamt. Die Blaulichtkonferenz bietet Gelegenheit, gemeinsam Konzepte zu erarbeiten und voranzutreiben.“

Auf Einladung von Nina Scheer war unter den rund 250 Gästen auch der Ortsbeauftragte des THW Ahrensburg, Holger Zentawer.

„Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern auch den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen, so können Potentiale noch besser genutzt werden. Eine Vereinheitlichung der Gerätschaften und Ausstattungen wäre eine weitere Möglichkeit, das Helferpotential effektiver einzusetzen“, so Holger Zentawer.                        

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dauerhaft für die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe ein und pflegt deshalb schon seit Jahren mit ihren Blaulichtkonferenzen die Diskussion mit Fachleuten und den Hilfsorganisationen.

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mehr über Nina Scheer

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