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Wirtschaft & Infrastruktur

Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle bleiben die zentralen Ziele sozialdemokratischer Wirtschafts- und Industriepolitik. Wir wollen nachhaltigen Fortschritt, der wirtschaftliche Dynamik, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung vereint. Es geht für uns um erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, um sichere Arbeitsplätze, um gerechte Teilhabe und eine hohe Lebensqualität. Für das Windenergie-Land Schleswig-Holstein sind die erneuerbaren Energien ein wichtiger Wirtschaftszweig. Im ländlichen Raum ist eine gute Infrastruktur wichtig für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, und wichtig für die Menschen, die in die Ballungszentren pendeln.

Meldungen

Zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) fördert der Bund regionale Fahrrad-Projekte mit rund 4,2 Millionen Euro. Hierzu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Die Stärkung des Radverkehrs ist ein wesentlicher Aspekt der Mobilitätswende und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

In Lauenburg an der Elbe findet sich das Testzentrum für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg (TaBuLa). Es wird durch die Projektpartner Technische Universität Hamburg und Kreis Herzogtum Lauenburg getragen und durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinien „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ und „Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung“ mit 3,7 Millionen Euro gefördert.

Als Teil des Konjunkturpaktes hat der Deutsche Bundestag mit Beschlussfassung über den 2. Nachtragshaushalt insgesamt 40 Millionen Euro für ein Sofortprogramm zur Attraktivitätssteigerung von Bahnhöfen bereitgestellt.

Um negative Folgen für die Unternehmen durch die Covid-19-Pandemie abzumildern und Arbeitsplätze zu sichern, beschloss der Bund umfangreiche Maßnahmen.

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer waren am Freitag in Geesthacht die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Bockey, das örtliche Aktionsbündnis ‚future 4 fishes‘, vertreten durch Heike Kramer, NABU, Jens Gutzmann, NABU, Julian Peemöller, Vorsitzender der SPD-Geesthacht, Lukas Franke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion und der JUSOS, Hans-Heinrich Stamer, BUND und Bettina Boll, BUND, sowie Vattenfall, vertreten durch Dr. Markus Weissermel, Roland Friebel und Markus Ruschke und das Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg, vertreten durch Tilmann Treber und Martin Gellner sowie die Stadt Geesthacht, vertreten durch ihren ersten Stadtrat Dr. Georg Miebach zusammen zu kommen, um sich über Lösungen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an der Fischaufstiegsanlage (Nord) am Stauwehr Geesthacht auszutauschen.

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